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Bildschirmarbeit und Augen: was wirklich hilft

Acht Stunden Monitor sind für die Augenmuskulatur Dauerarbeit auf Nahdistanz. Mit wenigen Anpassungen an Arbeitsplatz und Pausenrhythmus lässt sich die Belastung spürbar senken.

Zuletzt aktualisiert: 17. August 2026

Warum Bildschirmarbeit die Augen belastet

Beim Blick auf den Monitor arbeitet das Auge dauerhaft im Nahbereich, die Blinzelrate sinkt um bis zu die Hälfte, und der Kontrast zwischen Display und Raum ist oft zu hoch. Das Ergebnis kennen viele: brennende, trockene Augen und Kopfschmerzen am Nachmittag.

Arbeitsplatz richtig einstellen

  • Abstand zum Monitor: 50–70 cm.
  • Oberkante des Bildschirms leicht unter Augenhöhe.
  • Bildschirm im rechten Winkel zum Fenster, nicht davor oder dahinter.
  • Helligkeit an die Umgebung anpassen, Kontrast eher hoch.
  • Schriftgröße so wählen, dass Sie sich nicht nach vorne beugen müssen.

Pausenrhythmus

Die 20-20-20-Regel ist der bekannteste Ansatz: alle 20 Minuten 20 Sekunden in die Ferne schauen. Ergänzend hilft eine längere Pause pro Stunde, in der Sie aufstehen und den Blick bewusst wechseln.

Trockene Augen im Büro

Klimaanlage, Heizung und Zugluft verstärken die Trockenheit. Sorgen Sie für Luftfeuchtigkeit, trinken Sie ausreichend und richten Sie den Luftstrom nicht auf Ihr Gesicht. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine augenärztliche Abklärung sinnvoll.

Was Nährstoffe beitragen können

Bildschirmarbeit verbraucht keine Nährstoffe im engeren Sinn, aber eine ausreichende Versorgung mit Lutein, Zeaxanthin und Zink ist Teil einer gesunden Grundlage. Niacin trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Mehr dazu unter Wirkung von Augenix.

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